Die Idee gehört einem Menschen
Welt, Regeln, Figuren und Tonfall entstehen am Schreibtisch, nicht im Eingabefeld. Bevor etwas gebaut wird, steht fest, was es erzählen soll.
Wir entwickeln Spiele mit Charakter. KI ist unser Werkzeug, aber jede Idee, jede Regel und jedes Bild geht durch menschliche Hände, bevor es ins Spiel kommt.
Spiele, die mit KI entstehen, haben einen schlechten Ruf: austauschbare Bilder, gleiche Gesichter, Welten ohne Idee. Wir glauben, dass das nicht an der KI liegt, sondern daran, wie man sie benutzt. Unser Studio ist der Versuch, es besser zu machen: mit klarer Handschrift, mit Sorgfalt und mit offenen Karten.
Welt, Regeln, Figuren und Tonfall entstehen am Schreibtisch, nicht im Eingabefeld. Bevor etwas gebaut wird, steht fest, was es erzählen soll.
Sie beschleunigt Code, Entwürfe und Fleißarbeit. Sie entscheidet nichts. Das tut, wer die Verantwortung trägt.
Jede Änderung wird getestet und im laufenden Spiel angeschaut. Was nicht überzeugt, wird überarbeitet oder verworfen.
Wir sagen klar, wo KI im Spiel steckt. Ohne Ausreden und ohne Marketingnebel. Wer spielt, soll wissen, was er bekommt.
Erst wenn alle fünf mit Ja beantwortet sind, darf etwas ins Spiel.
Hinter QuestGames Studio steht Silas, Indie-Entwickler aus München, Brettspiel-Fan und seit jeher begeistert von taktischen Duellen am Tisch. Er entwirft die Welten, schreibt die Regeln und trifft jede Entscheidung, wie ein Spiel aussieht, klingt und sich anfühlt.
Das Studio arbeitet mit KI-Werkzeugen für Code, Entwürfe und Strukturarbeit. Das macht es möglich, dass ein einzelner Mensch ein Spiel von der Größe eines kleinen Teams baut, ohne an Sorgfalt zu sparen.
Wir entwickeln Spiele, die schnell verstanden und lange gemeistert werden: klare Regeln, kurze Wartezeiten, viel Raum für kluge Entscheidungen und kleine Comebacks. Das Gefühl, wenn der Würfel klackt, die Figur zieht und der Gegenspieler staunt, möchten wir digital bewahren.
Der Weg ist bei jedem Spiel derselbe. An jeder Stelle steht fest, wer entscheidet.
Worum geht es? Wer lebt hier, und was ist ihnen wichtig? Geschichte, Regeln und Bildsprache werden zuerst festgelegt und aufgeschrieben.
MenschKI liefert Varianten, Code-Gerüste und Rohmaterial. Das geht schnell und ist bewusst nur der Anfang.
KI mit AnleitungAus vielen Entwürfen bleibt wenig übrig. Es wird gewählt, korrigiert und angepasst, bis es zur Welt und zur Handschrift des Spiels passt.
MenschAutomatische Tests prüfen die Technik, danach wird das Spiel gestartet und die Änderung im echten Ablauf angesehen. Mit Screenshot als Beleg.
Mensch und TechnikVideos, Vorschauen und Feedback aus der Community fließen zurück in die nächste Runde. Das Spiel wächst mit denen, die es spielen.
Gemeinsam
„Mensch ärgere Dich nicht“ als Fantasy-Quest: acht Völker, 32 Helden, Karten, Duelle und der Weg zur Schatzkammer. Für zwei bis acht Spieler, lokal und bald online.
Zur Spieleseite →Bald stellen wir hier die Programme, Bücher und Geräte vor, mit denen unsere Spiele entstehen. Nur, was wir wirklich nutzen.
Engine, Assets und Lernmaterial.
Zeichnen, Ton und Schnitt.
Brettspiele, die uns inspirieren.
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